Gedichte zur Hochzeit, Hochzeitskarten, Einladungskarten, Dankkarten, Menükarten, Tischkarten. 
 
 

 
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Immer wieder gerne verwendet werden Reime und Gedichte.
Sie sind für vielerlei Anlässe einsetzbar, um bestimmte
Aussagen oder Wünsche an den Mann zu bringen. Das ist 
natürlich auch bei Hochzeiten so. 
Hier einige Hochzeitsgedichte bekannter alter Dichter. Etwas
modernere Gedichte zur Hochzeit
Hochzeitsgedichte haben wir auch für Sie.

 

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Hochzeitsgedichte

Dieses Gedicht zur oder über die Ehe schrieb Emanuel Geibel (1815 - 1884). Geibel veröffentlichte
1840 seine ersten Gedichte. Eines seiner bekanntesten volkstümlichen Lieder ist "Der Mai ist gekommen".


Das ist die rechte Ehe - ein Ehespruch

Das ist die rechte Ehe,
wo Zweie sich geeint,
durch alles Glück und Wehe
zu pilgern treu vereint
:
Der eine Stab des andern
und liebe Last zugleich,
gemeinsam Rast und Wandern,
und Ziel das Himmelreich.




Die beiden folgenden Gedichte zur Hochzeit stammen aus der Feder von Wilhelm Busch (1832 - 1908).
Er gilt als einer der bedeutendsten humoristischen Dichter Deutschlands.


Gott sei Dank, sie haben sich

Oh wie lieblich, oh wie schicklich,
sozusagen herzerquicklich,
ist es doch fuer eine Gegend,
wenn zwei Leute, die vermoegend,
ausserdem mit sich zufrieden,
aber von Geschlecht verschieden;
wenn nun diese, sage ich, ihre
dazu noetigen Papiere,
sowie auch die Haushaltssachen,
endlich mal in Ordnung machen.
Und in Ehren und beizeiten,
hin zum Standesamte schreiten.
Wie es denen, welche lieben,
vom Gesetze vorgeschrieben.
Dann ruft jeder freudiglich:
"Gott sei Dank! Sie haben sich!"


Vater werden ist nicht schwer

Vater werden ist nicht schwer,
Vater sein dagegen sehr.
Ersteres wird gern geübt,
weil es allgemein beliebt.

Selbst der Lasterhafte zeigt,
dass er gar nicht abgeneigt;
nur er will mit seinen Sünden
keinen guten Zweck verbinden,
sondern, wenn die Kosten kommen,
fühlet er sich angstbeklommen.

Dieserhalb besonders scheut
er die fromme Geistlichkeit,
denn ihm sagt ein stilles Grauen:
das sind Leute, welche trauen.



Dieses Hochzeitsgedicht wurde von Theodor Storm (1817 - 1888) verfasst. Storm war Jurist und
Schriftsteller und gilt als der bedeutende deutscher Novellist und Lyriker.

Trübes Ungemach

Dass nimmer trübe Ungemach,
dass fern euch bleibe Not und Schmach,
dass nie ihr eine Träne weint,
dass stets in Liebe ihr vereint,
dass stets ihr aller Sorgen bar,
das wünsch' ich dem verlobten Paar!



Der Verfasser des folgenden Gedichtes ist Friedrich von Logau (1605 - 1655). Er war der Sohn des
Gutsbesitzers Georg von Logau und Anna von Reideburg. Im Jahre 1625 schrieb sich von Logau 
in die Universität von Altdorf bei Nürnberg ein, um die "Freien Künste" (artes liberales) zu studieren.

Seid glücklich - ein Hochzeitswunsch

Seid glücklich hier und dort, seid selig denn gepreist,
ihr, die man heute Braut und Bräutigam euch heißt!
Seid morgen Mann und Frau, seid Eltern übers Jahr;
so habt ihr denn erlangt, was zu erlangen war.

  



 
 
  

 



 


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Hochzeitskarten und mehr für ein tolles Fest. Für die Einladung zur Silberhochzeit 
werden gerne Gedichte verwendet. Für
Trauringe sind das Schmuckmetall Platin oder Gold seht beliebt.

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